Termin

Berlin

12.03.2020, 11:00 bis 20:00

Tagung/Konferenz

1990-2020: Transformationsprozesse in Deutschland und Ostmitteleuropa – Bilanz und Perspektiven

Vertretung des Landes Bremen beim Bund
Hiroshimastr. 24
10785 Berlin
Berlin Brandenburg

Beschreibung:

Nach den Revolutionen 1989/90 standen die DDR und die Staaten Ostmitteleuropas vor riesigen Umbruchsprozessen. Diese Umbruchsprozesse betrafen alle Bereiche: Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Aus Anlass der 30-jährigen Transformationsgeschichte lädt die Deutsche Gesellschaft e. V. gemeinsam mit dem Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur zu einer Tagung zum Thema

„1990-2020: Transformationsprozesse in Deutschland und Ostmitteleuropa – Bilanz und Perspektiven“

ein. Ziel ist es, im Jubiläumsjahr 2020 eine vergleichende Gesamtperspektive vorzunehmen und die Aufbauleistungen in den neuen Bundesländern und ausgewählten Staaten Ostmitteleuropas zu würdigen.

 

Der Eintritt ist frei – um Anmeldung wird bis zum 10. März 2020 gebeten (an: heike.tuchscheerer@deutsche-gesellschaft-ev.de / Tel. 030 88 412-254).

Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie an Workshop 1, 2 oder 3 teilnehmen möchten.

 

Projektlink:

www.deutsche-gesellschaft-ev.de/veranstaltungen/konferenzen-tagungen/1132-2020-forum-transformationsprozesse.html

 

Die Tagung bildet den Auftakt der sechsteiligen Diskussionsreihe „Zukunftswerkstatt Einheit. Hoffnungen – Veränderungen – Perspektiven“, die vom Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Deutschen Gesellschaft e. V. realisiert wird. Die Veranstaltungen (7.4., 5.5., 2.6., 8.9., 6.10., 3.11.2020) finden jeweils ab 18:00 Uhr in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur statt.

KategorieWissenschaft
VeranstalterDeutsche Gesellschaft e. V.
Anmeldung bis10.3.2020
Telefonnummer des Veranstalters030 88412 254
E-Mail für Anmeldungenheike.tuchscheerer(at)deutsche-gesellschaft-ev.de
ZielgruppeVertreterinnen und Vetreter aus Wissenschaft, Politik, Kultur und Medien; interessierte Studierende sowie Bürgerinnen und Bürger; Multiplikatoren
AnsprechpartnerDr. Heike Tuchscheerer, Leiterin der Abteilung Politik und Geschichte
TeilnehmerbeitragDer Eintritt ist frei.
Weitere Informationen

 

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