Frankfurt am Main
Do. 21.08.2008, 10:30 bis 16:00
Informationsveranstaltung
Entwicklung und Planung von Projekten für eine Antragstellung in zentralisierten EU-Programmen
Wird mit der Anmeldebestätigung bekannt gegeben
Wird mit der Anmeldebestätigung bekannt gegeben
Frankfurt am Main
Hessen
Beschreibung:
Aus der neuen Förderperiode 2007 bis 2013 ergeben sich neben einer Serie neuer EU-Programme auch verschiedene Änderungen der bereits länger bestehenden Programme.
Die von der Europäischen Kommission zentral verwalteten Programme sind davon im Besonderen betroffen. Im Mittelpunkt der direkt in Brüssel verwalteten Budgets steht nun, ganz im Sinne der offenen Methode der Koordinierung (OMK), die Weiterentwicklung europäischer Strategien durch den Austausch von Wissen, Erfahrungen, guter Praxis sowie die europäische Zusammenarbeit von Akteuren der nationalen, aber auch regionalen und lokalen Ebene.
In dem Workshop geht es um die Planung von Projekten, die über zentral verwaltete EU-Programme gefördert werden wollen. Im Mittelpunkt steht hierbei die Methode des Logical Framework-Ansatzes, der vorgestellt und anhand der Arbeit mit Beispielsprogrammen erprobt werden wird. Im Workshop werden Ideen zur Projektplanung entwickelt und Hinweise zur Antragsstellung, auch unter Berücksichtigung haushaltsrechtlicher Änderungen in der neuen Förderperiode, gegeben.
Ziel der Veranstaltung ist es, insbesondere die Anknüpfungspunkte für die Praxis der Jugendsozialarbeit darzustellen.
Als ein Beispielprogramm wird das im letzten Jahr gestartete EU-Programm
„Daphne III– Programm zum Schutz und zur Bekämpfung von Gewalt gegen Kinder, Jugendliche und Frauen sowie zum Schutz von Opfern und Risikogruppen“ vorgestellt, zu dem es im Herbst wieder eine Ausschreibung geben wird.
Daphne III“ fördert transnationale Maßnahmen und Projekte, die dazu beitragen, Gewalt im privaten und öffentlichen Raum zu verhindern und zu bekämpfen.
Darüber hinaus werden Zentralisierte Aktionen von „Jugend in Aktion“ vorgestellt. Zu diesen zählen die Aktionen „Jugend in der Welt“ und „Unterstützung der europäischen Zusammenarbeit im Jugendbereich“. Dezentral verwaltete Maßnahmen, die in die Zuständigkeit der Deutschen Agentur „Jugend in Aktion“ fallen (wie z.B. Jugendbegegnungen mit Programmländern, Freiwilligendienste und Jugendinitiativen), sind nicht Teil der Veranstaltung.
Der Workshop wird vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.
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