Kassel
Di. 24.04.2012, 08:30 bis Mi. 25.04.2012, 16:30
Tagung/Konferenz
Deutsch-Russisches Symposium "Wissenstransfer"
Die neue Kernaufgabe von Hochschulen Innovationsförderung regional und international
Universität Kassel
Mönchebergstraße 5
34109 Kassel
Hessen
Beschreibung:
Das Deutsch-Russische Wissenschaftsjahr bietet eine hervorragende Gelegenheit, übergeordnete Themen der deutsch-russischen wissenschaftlichen Zusammenarbeit zu erörtern und wechselseitig Erfahrungen auszutauschen und Perspektiven – auch für die weitere bilaterale Zusammenarbeit – zu entwickeln.
Die zum Abschluss des Wissenschaftsjahrs geplante Veranstaltung behandelt das für beide Länder sehr aktuelle Thema „Wissenstransfer“. Der Wissenstransfer entwickelt sich als „dritte Säule“ neben Forschung und Lehre und wird in seiner Bedeutung für die Entwicklung der Hochschulen und ihre Einbindung in regionale und internationale Beziehungen zunehmend hochschulpolitisch und wirtschaftspolitisch wahrgenommen und gefördert. Dies gilt für Deutschland seit den 90er Jahren, so dass hier erste Erfahrungen mit unterschiedlichen Modellen vorliegen, und in Ansätzen auch für Russland, wo großes Interesse an einem Informationsaustausch zu dem Thema besteht.
Die Veranstaltung soll zwei fachliche Schwerpunkte umfassen:
1. Wissenstransfer als Innovationsförderung für Wissenschaft und regionale Praxis.
2. Internationaler Transfer von Wissen und Technologien zwischen Deutschland und Russland.
Erfahrungen und Perspektiven sind für beide Themenkomplexe im Focus.
Das erste, übergeordnete Thema soll hochschulpolitische Entscheider, Hochschulvertreter, bildungspolitische Experten und regionale Praxisvertreter (Regionalmanagement, Innovationszentren...) aus Deutschland und Russland als Zielgruppe ansprechen. Als Referenten werden Vertreter von Transfereinrichtungen, Hochschulministerien, Regionale Repräsentanten und Forscher zum Thema „Wissenstransfer“ eingeladen.
Der zweite Themenschwerpunkt soll die bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Russland im wechselseitigen „Wissenstransfer“ – der bilateralen Zusammenarbeit in Forschung, Lehre und Technologie - beleuchten und zukünftige gemeinsame Interessensgebiete und Handlungsfelder aufzeigen.
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